Ein Kolonist faehrt in seinem mit einer Tolde[97] versehenen Wagen
aus, der mit einem Tupiano[98] und einem Zebruno[99] bespannt ist,
welche er von einem Tropeiro[100] von der Serra[101] gekauft hat.
Er will seinen Compadre[102] besuchen, findet die Porteira[103] zur
Pikade[104] verschlossen, oeffnet sie und erfaehrt von der ihm
entgegenkommenden Frau seines Compadre, der Mann sei in die
Rosse[105] gegangen, um einige Miljekolben[106] fuer die Mule[107]
und einige Bobres[108] fuer die Schweine zu holen, welche im
Poteiro[109] seien. Wenn er den Compadre aufsuchen wolle, so wuerde
er ihn leicht finden, jenseits der Sange,[110] die aber steile
Barankas[111] habe, so dass man beim Ueberschreiten derselben
vorsichtig sein muesse. Da unser Freund seinen Compadre in der Rosse
nicht findet, so geht er in den nahen Wald, aus dem Hundgebell ihm
entgegen schallt. Mit seinem Fakong[112] schlaegt er einige
Taquaras[113] und Zipos[114] nieder, um sich den Weg zu bahnen.
Bald trifft er denn auch seinen Compadre, der soeben ein Tatu[115]
ausgegraben und mit seinem Fuchs[116] erschlagen hat.
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